Fußball: Niederlage im Oderpokal auch gegen Bad Lauterberg
Auch im zweiten Gruppenspiel um den diesjährigen Oderpokal mussten die TSV-Fußballer eine Niederlage hinnehmen. Der SV Bad Lauterberg siegte 5:1 (2:0) und zog damit ins Enspiel am Sonntag gegen Barbis ein. Das Tor zum 1:4 erzielte Steffen Wittke mit einem herrlichem 25-Meterschuss!!
Hier wieder der Bericht vom Pressewart des SVG Barbis Erwin Müller zum Spiel:
Barbis (em). Das Endspiel des diesjährigen Oderpokalturniers
bestreiten am Sonntag um 17.00 Uhr der Bezirksligist SV Bad Lauterberg sowie der
Kreisligst SVG Barbis. Während die Barbiser sich in ihrer Gruppe souverän
durchsetzten, benötigten die Lauterberger neben den Punkten die Hilfe des
Torverhältnisses.
Zu
den Spielen am Donnerstag:
Gegen die stark belasteten Wulftener konnten die Lauterberger mit 5:1 Toren
gewinnen. Man merkte den Waldeck Schützlingen die Strapazen in den letzten drei
Tagen merklich an. Erst gegen Tuspo Petershütte, dann im Oderpokal tags darauf
gegen den FC Merkur Hattorf und jetzt gegen den SV Bad Lauterberg. Wir gehen auf
dem Zahnfleisch, merkte Torhüter Carsten Kamrad am Rande des Spiels an. Recht
hatte er. Fast über die gesamte Spielzeit kamen die Akteure einen Schritt zu spät.
So war es nicht verwunderlich, dass die Gelb-Schwarzen in der 15. Minute durch
Christoph Schneppe in Führung gingen. Zwar versuchten die Wulftener dem Gegner
Paroli zu bieten, es gelang zu wenig. Selbst beim 2:0 der Lauterberger durch
Bedri Ramandani war die Müdigkeit zu erkennen. Dies setzte sich im ganzen Spielverlauf
fort. Druckvoll und mit viel Elan dagegen der SVL. Er nutzte die sich bietende
Überlegenheit rigoros aus. Besonders Kai Fischer und der dreifache Torschütze
Bedri Ramandani überzeugten.
Nach dem
Seitenwechsel
stemmten sich die unermüdlich kämpfenden Wulftener gegen die drohende
Niederlage. Aber konkrete Erfolgsaussichten hatten sie nicht. So kam wie es
kommen musste. Die Kneippstädter erzielten nach 60 Minuten den dritten Treffer.
Bedri Ramandani hieß der Torschütze. Und er setzte zwei Minuten später noch
einen drauf, als er das - allerdings aus starker Abseitsposition -
4:0 einschieben konnte. Erfreulich dagegen, dass die Wulftener wenigstens den
Anschlusstreffer in der 72. Minute durch Steffen Wittke erzielten. Den
Schlusspunkt der Partie setzte Martin Wüstefeld, der nach 75. Minuten den alten
Abstand wieder herstellen konnte. Darüber hinaus erhielt Ringo Steinecke durch
Schiedsrichter Jürgen Seifert (SVG Barbis) in der 82. Minute die Gelb-Rote
Karte nach einer unnötigen Rangelei im Mittelfeld.
Nach der guten Leistung am Vortag gegen Petershütte verloren die Fußballer des TSV am Mittwoch Abend beim Oderpokal in Barbis mit 1:3 (0:2) gegen Merkur Hattorf.
Fast allen Spielern merkte man deutlich an, dass sie das Spiel vom Vortag noch in den Knochen hatten und auch das Fehlen von Jörg Mißling, Olaf Waßmann und Ralf Schmidt machte sich negativ bemerkbar.
Das Tor zum 1:2 erzielte Matthias Biegler!
Damit ist das Spiel am Donnerstag gegen Bad Lauterberg für den TSV bedeutungslos, da Hattorf sich gegen Bad Lauterberg mit 1:1 trennte.
Hier ein Bericht vom Pressewart des SVG Barbis Erwin Müller zum Spiel:
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Im zweiten Spiel setzte sich der FC Merkur Hattorf gegen den TSV
Eintracht Wulften mit 3:1 Toren durch. Dabei zeigten die Schützlinge
von Trainer Klein eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem
Lauterberger Spiel. Ruhiger Spielaufbau und den Ball in den eigenen
Reihen halten, so wollten die Blau-Weißen den Gegner überraschen.
Folglich gingen sie nach 13 Minuten durch Marco Lohrengel mit 1:0 in Führung.
Ungestüm und zu durchsichtig dagegen die Spielanlage der Wulftener. Die
Flanken vors Hattorfer Tor waren zudem eine sichere Beute von Torhüter
Stefan Vetter. Nach 19 Minuten eine weitere Schrecksekunde für die
Waldeck-Schützlinge. Hattorfs Christian Föhrke scheiterte mit einem
strammen Schuß am Pfosten. Wulften versuchte in der Folgezeit den
Gegner einzuschnüren, was ihnen aber nicht gelang. So blieben
Torchancen Mangelware. Besser dagegen machten es in der 36. Minute die
Hattorfer, die durch Christian Föhrke zum 2:0 einschießen konnten.
Mustergültig wurde er dabei vom Rechtsaußen bedient. |